Beim Inkasso ist das Ziel, dem Schuldner zu vermitteln, dass er doch zu zahlen hat, mit dem indirekten Drohpaket, ansonsten können sich ab jetzt Geldforderungen für Inkasso und Mahnkosten zurm bestehenden Schuldenbetrag aufsummieren werden.
In Folge wird der Schuldner . . . bezahlen . . . irgend wann . . .
Aber es ist jetzt schon sicher, dass ein Schuldner (Der Kunde) wird nie wieder bei dem Verkäufer ein Geschäft tätigen wird, der ihm ein Inkassobüro zum Zahlungseinzug vorbei geschickt hat. Ein Kunde ist gerade verloren gegangen.
Die Alternative:
Beim Forderungsverkauf ist es das alleinige Ziel, die Forderung zu einer Quote X mit allen Rechten und Pflichten zu verkaufen. Der Forderungsaufkäufer hat kein Interesse Kosten für Mahn- und Inkassokosten aufzubauen und danach zu berechnen. Er möchte nur seine aufgekaufte Forderung zu 100% ausgezahlt bekommen. Er lebt also von der Spanne Forderungseinkauf (Quote) und dem Gesamtwert (100%) der Forderung. Nicht von Gebühren!
Der Schuldner wird nach den kaufm. Gepflogenheiten so gut behandelt, dass er auch später wieder mit dem Gläubiger Geschäfte tätigen wird.
![www.Forderungsverkauf-Portal.de [Forderungskauf | Ankauf von Altforderungen und unbezahlten Rechnungen]](Bilder/Bannertext994.117.gif)




